Arbeitgeberberatung

Arbeitgeber in der Region aktiv zu informieren, zu unterstützen und zu begleiten, um freie Stellen oder Praktikumsplätze zu besetzen - dies ist der Schwerpunkt des Projektes "Arbeitgeberberatung".

 

Arbeitgeber schauen bei der Akquise von Personal und Praktikanten oft nur auf ihre Seite der Grenze. Dabei gibt es auf der anderen Seite der Grenze möglicherweise sehr gute Kandidaten für eine Stelle. Durch eine aktike Ansprache von Arbeitgebern soll das Bewusstsein bei diesen für einen Blick ins Nachbarland geschärft werden. Gleichzeitig enwickelt sich die Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer und Studenten finden auf diese Weise einfacher zueinander und es wird vermieden, dass die Arbeitgeber von unterschiedlichen Initiativen gleichzeitig angesprochen werden.


"Aktive Information, Unterstützung und Begleitung von Arbeitgebern"


Das unten stehende Video zigt einige niederländische Studenten, die dank des Projektes Arbeitgeberberatung ein Praktikum in Deutschland absolviert haben.



Laufzeit

Arbeitgeberberatung wurde am 1. Dezember 2015 ins Leben gerufen und hat eine erste Laufzeit von zwei Jahren. Danach werden die Ergebnisse evaluiert und das Projekt, falls es erfolgreich war, möglicherweise verlängert.


Zusammenarbeit

Das Projekt Arbeitgeberberatung wird durch eine intensive Zusammenarbeit verschiedener Projektpartner ermöglicht. Neben Arbeitsmarkt Nord und der Landkreis Leer als Lead Partner sind dies:

  • Arbeidsmarkt Oost-Groningen, repräsentiert durch Gemeinde Oldambt

Weitere Informationen und Kontakt

Möchten Sie mehr Informationen über Arbeitgeberberatung erhalten oder an dem Projekt teilnehmen? Nehmen Sie dann Kontakt auf mit Michiel Malewicz oder Ilona Heijen vom Dachprojekt Arbeitsmarkt Nord oder mit dem Lead Partner Landkreis Leer.

 

Das Projekt Arbeitgeberberatung ist Bestandteil des Projektes Arbeitsmarkt Nord und wird mit Unterstützung der Ems Dollart Region im Zusammenhang mit dem INTERREG V A-Programm Deutschland-Nederland durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRO) und dem Ministerie van Economische Zaken, der niedersächsischen Staatskanzlei sowie der Provinzen Groningen, Drenthe und Fryslân gefördert.