Perspektive Startup

Selbständigkeit stellt inzwischen in der Grenzregion eine bedeutende Alternative zu einem Beschäftigungsverhältnis dar. Das bestätigen auch Hochschulen, an denen „Entrepreneurship“ inzwischen zu den beliebtesten Fächern gehört.

 

Diesen Trend greift das Projekt „Perspektive Startup” auf.

 

Startups können bei den Herausforderungen des demografischen Wandels einen wichtigen Beitrag leisten.

 

Es wird eine junge Zielgruppe angesprochen, die dauerhaft an die Grenzregion gebunden werden könnte.

 

“Perspektive Startup” will in einer ausführlichen Untersuchung die Möglichkeiten für Gründer in der Grenzregion ausloten und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt herausarbeiten.


In den Niederlanden verzeichnet Groningen die zweithöchste Startup-Dichte nach Amsterdam. Im Projekt sollen mögliche Chancen für eine grenzübergreifende Kooperation zwischen Gründern herausgearbeitet werden.

 

Die Startup-„Ökosysteme“ beiderseits der Grenze sollen analysiert und die Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Gründungen im Gebiet der Ems Dollart Region herausgefiltert werden. Dabei werden auch die beteiligten Stakeholder inventarisiert und die Motive bei ausgewählten Startup-Unternehmern und Gründern erforscht. 

Die Untersuchung erfolgt in Abstimmung mit dem Netzwerk des Projektes EDRiT.


Laufzeit

1. März 2018 bis 30. November 2018


Projektpartner

  • Hanzehogeschool Groningen
  • Hochschule Emden/Leer 

Weitere Informationen und Kontakt

Möchten Sie mehr Informationen über Perspektive Startup erhalten oder an dem Projekt teilnehmen? Nehmen Sie gerne Kontakt auf mit Ilona Heijen oder Michiel Malewicz vom Dachprojekt Arbeitsmarkt Nord.

 

Das Projekt "Perspektive Startup" ist Teil des Dachprojektes "Arbeitsmarkt Nord".
Federführend beim Dachprojekt „Arbeitsmarkt Nord“ ist die Ems Dollart Region (EDR) in Bad Nieuweschans. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Kofinanzierer sind das niederländische Ministerie van Economische Zaken en Klimaat, das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung sowie die Provinzen Groningen, Drenthe und Fryslân.