PraktiTrans

PraktiTrans unterstützt und befähigt Menschen mit dem Nachbarland in Kontakt und in den Austausch zu treten, Barrieren zu überwinden, sei es auf Sprach-, Kultur- oder systemischer Ebene. Wir geben praktische, anwendungsrelevante Tipps, sowie Unterstützung durch unsere vielseitigen, maßgeschneiderten Angebote.

 

Escape Game

Das Escape Game gibt es in zwei Ausführungen: als Printausgabe und digital als Online-Game. Das Spiel wurde speziell für die deutsch-niederländische Grenzregion entwickelt und vermittelt kulturelle, geschichtliche und sprachliche Hintergründe. Das Spiel eignet sich als Einstieg zum Kennenlernen des Nachbarlandes und kann von Schülern ab der 7. Klasse gespielt werden. Zudem ist es für Teambildungs- oder Weiterbildungsmaßnahmengeeignet. Vorkenntnisse für die Durchführung des Spiels werden nicht benötigt. Alle Infos als PDF herunterladen!

 

Digitaler Job-Bus

Der digitale Job-Bus ist ein bewährtes Mittel, um Menschen zielführend bei den ersten Schritten über die Grenze hinweg zu begleiten. Diverse Gruppen kommen so gemeinschaftlich in Kontakt mit dem Nachbarland. Für Schüler und Studenten dient der Job-Bus der Berufsorientierung. Lehrkräfte erfahren bei einem Job-Bus mehr über das Bildungssystem des Nachbarlandes, um ihre Schülerinnen und Schüler auf grenzübergreifende Berufsorientierung vorzubereiten. Unternehmergruppen nutzen diese Möglichkeit, um grenzüberschreitende Netzwerke zu unterhalten und Kontakte zu knüpfen, der Wirtschaft des Nachbarlandes zu begegnen oder als Vorbereitung, um neue Kooperationspartner kennenzulernen. Alle Infos als PDF herunterladen!

 

Serious Games

Serious Games sind digitale Spiele mit Entertainmentfaktor, bei denen gleichzeitig Bildung und Informationen vermittelt werden. Eine Spielform, bei der kulturelle Bildung und Berufsorientierung miteinander verbunden werden, ist die digitale Schnitzeljagd. Schülerinnen und Schülererfahren bei diesem Spiel welche Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder es in der Grenzregion gibt, wie Bewerbungsprozesse aufgebaut sind und welche wirtschaftlichen Verknüpfungen es schon in der Grenzregion gibt. Der Ansatz hierbei ist: Erkenne dich im Gegenüber selbst wieder. 

 

Digitaler Kulturtag

Der Kulturtag ist ein Tagesangebot für Schulen, bei dem deutsche und niederländische Klassen unter unserer Begleitung digital in Kontakt gebracht werden. In bilingualen Gruppen erarbeiten und präsentieren sie kulturelle Themen. Somit entsteht ein intensiver Kontakt, interaktiver Austausch und ein rundes Programm mit einem Arbeitsergebnis, welches eine nachhaltige Erfahrung schafft.

Digitale Schnitzeljagd
Alle Infos als PDF herunterladen!

 

Kulturworkshop „Essenz des Unterschiedes“

In digitalen Workshops wird die kulturelle Vielfalt – ganz allgemein oder zu einem bestimmtem Thema - zwischen Deutschland und den Niederlanden beleuchtet. Auch wenn es auf den ersten Blick kaum Unterschiede zwischen beiden Ländern zu geben scheint, kann das bei der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem Nachbarland ganz anders aussehen. Der Teufel steckt im Detail. Bei diesem Workshop geht es um den Umgang mit Hierarchien, Missverständnissen in der Kommunikation, um das Bildungssystem, weitere systembezogene Unterschiede und den historischen Hintergrund beider Länder. Alle Infos als PDF herunterladen!

 

Services

Neben den genannten Angeboten helfen wir Ihnen individuell nach Ihrem Bedarf immer gerne weiter. Wir bieten

·        Dolmetschen

·        Netzwerkaktivitäten

·        Erstkontakte ins Nachbarland

·        Schulungen zu spezifischen Kulturthemen

·        Ideenentwicklung für Austauschveranstaltungen

·        Coaching für den Austausch in Eigeninitiative

 

 

Mit dem Projekt „PraktiTrans“, gefördert im Rahmen des Projektes Arbeitsmarkt Nord durch EU-Mittel aus dem INTERREG-Programm, versuchen wir niederschwellig einen Beitrag zu leisten, die Neugierde der Menschen, die in dieser Grenzregion leben, aufeinander zu wecken. Nur wer die Möglichkeit nutzt, sich mit seinen Nachbarn auszutauschen, kann auch das gesamte Potenzial unserer Grenzregion nutzen.

PraktiTrans - Emsachse

 

Kontakt

Caroline Wille (Projektleitung), T: 04961940998-41, E-Mail: wille@emsachse.de

 

Marie Poppen, T: 04961940998-17, E-Mail: poppen@emsachse.de


praktitrans-podcast

Folge 1

Folge 2 (Sprache)

Folge 3 (Betriebskultur)

Folge 4 (Betriebskultur 2)




Praktitrans in der Praxis

„PraktiTrans“ informiert auf Ausbildungsbörsen sowie vor Ort in den Schulen und bringt Unternehmen und Schulen zusammen, um grenzübergreifende Praktika zu ermöglichen. Damit können Informationen über die unterschiedlichen Ausbildungssysteme praxisnah vermittelt werden. Denn wer bereits in der Ausbildung Kontakte in das Nachbarland knüpfen konnte sowie Sprachkenntnisse mitbringt, hat für seine Zukunft wertvolle Qualifikationen gesammelt und ist als Arbeitnehmer an beiden Seiten der Grenze einsetzbar. Insgesamt sorgt der frühe Kontakt mit gesammelten Auslandserfahrungen für ein positives Image eines grenzenlosen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes. Den Jugendlichen werden Hemmungen genommen und Optionen aufgezeigt.


Zusammenarbeit

Projekt PraktiTrans in der Region
Projekt PraktiTrans in der Region

Das Projekt PraktiTrans wird durch eine intensive Zusammenarbeit verschiedener Projektpartner ermöglicht. Neben Arbeitsmarkt Nord und der Wachstumsregion Ems-Achse als Lead Partner sind dies:

  • Alfa-college
  • Landkreis Emsland
  • Landkreis Leer
  • Noorderpoort College
  • Rijnland Instituut
  • NHL Stenden hogeschool
  • UWV Emmen
  • ROC Friese Poort Leeuwarden

 

Klicken Sie auf die Karte, um sie zu vergrößern.


Weitere Informationen und Kontakt

Möchten Sie mehr Informationen über PraktiTrans erhalten oder an dem Projekt teilnehmen? Nehmen Sie gerne Kontakt auf mit Michiel Malewicz vom Projekt Arbeitsmarkt Nord oder mit dem Lead Partner Wachstumsregion Ems-Achse.

 

Das Projekt PraktiTrans ist Bestandteil des Projektes Arbeitsmarkt Nord und wird mit Unterstützung der Ems Dollart Region im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Ministerie van Economische Zaken en Klimaat, Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung sowie der Provinzen Groningen, Drenthe und Fryslân finanziert.

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