Stellen Sie Ihr eigenes Menü am Stand von Arbeitsmarkt Nord zusammen

 

 

 

Wir freuen uns, Ihnen unser Menü für die Unternehmermesse "Promotiedagen" (6./7. November) in Groningen präsentieren zu können: Kommen Sie auf den Geschmack mit unseren Zutaten aus der Unternehmens-Praxis! Unsere Zutaten helfen beim Schritt in das Nachbarland. Das macht Appetit auf mehr: In unserem Promotiedagen-Menü bekommen Sie einen exklusiven Vorgeschmack aus einer Startup-Studie für die Grenzregion oder erfahren, welche Rolle Schüler und Studenten im Pflegebereich grenzübergreifend spielen können. Auch die Zusammenarbeit mit studentischen Talenten im so genannten "Innovatiewerkplaats" dürfte ganz nach dem Geschmack vieler Unternehmer sein.  

An unserem Promotiedagen-Stand 2078 auf dem Oldambtplein servieren wir an beiden Messetagen ein abwechslungsreiches Menü. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten und erfahren Sie mehr in unserer "Silent Disco", in der es Vorträge und Präsentationen direkt am Stand "aufs Ohr" gibt. Und nutzen Sie die Gelegenheit, Kontakte zu Partnern aus dem Nachbarland zu knüpfen. 

 

Download "Speisekarte" Promotiedagen Arbeitsmarkt Nord

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Jetzt anmelden! Die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels im Blickpunkt

In Winschoten steht am 27. September eine interessante niederländisch-deutsche Veranstaltung auf dem Programm. Im so genannten "Krimpcafé" werden die Folgen des demografischen Wandels für unsere Grenzregion erörtert. Unser Dachprojekt "Arbeitsmarkt Nord" zeigt im Rahmen der Veranstaltung die Perspektiven auf, die ein grenzübergreifender Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bietet. 
Das "Krimpcafé" beginnt um 14 Uhr (Vissersdijk 70)

HIER können Sie sich anmelden

 

Hier gibt es ausführliche Informationen und den Programmablauf 

"Sorgen für…, sorgen dass…" in fünf Minuten erklärt

Maud Diemer von CMO STAMM erläuterte im Rahmen des Symposiums „Grenzübergreifendes Gesundheitswesen“ das Projekt "Sorgen für... sorgen dass..".

Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen Ausbildungseinrichtungen, Netzwerken und Arbeitgebern in der Alten- und Krankenpflege, um Auszubildende grenzübergreifend in Praktika zu vermitteln und Praxiserfahrung sammeln zu lassen. Zahlreiche Schulen und Pflegeeinrichtungen aus Norddeutschland, Groningen, Drenthe und dem nördlichen Overijssel nehmen an diesem Projekt teil.

 


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Niederländer absolvieren Betriebspraktikum in Leer

Drei niederländische Berufsschüler vom Campus Winschoten absolvieren seit dem 3. September ihr betriebliches Pflichtpraktikum in Leer. Das IT-Unternehmen „myBrixx“ und die Werbeagentur „Christmann & Woll“, beide aus Leer, stellen für den Ausbildungsbereich Mediengestaltung die Langzeitpraktikumsplätze zur Verfügung.

Beide Unternehmen sind nach der niederländischen Ausbildungsverordnung durch die SBB (Samenwerkingsorganisatie Beroepsonderwijs Bedrijfsleven Beroepsonderwijs Bedrijfsleven) zertifiziert und akkreditiert.

Die schulische Berufsausbildung in den Niederlanden ist mit längeren Betriebspraktika verbunden. Parallel zum Praktikum besuchen die Schüler auch einen Deutschkursus, um abschließend die Sprachprüfung zu absolvieren.  Das regionale Ausbildungszentrum (ROC) Noorderpoort stellt den Schülern in Leer auch eine Wohnung zur Verfügung.
Ermöglicht wird der Praktikumsaustausch durch das Projekt "Arbeitgeberberatung", das vom Landkreis Leer federführend organisiert wird.  "Wir sehen den Austausch auch als Beitrag zur Fachkräftegewinnung in der Grenzregion", sagt Johann Willms vom Landkreis Leer. 
Die "Arbeitgeberberatung" ist Teil des Dachprojektes "Arbeitsmarkt Nord". Lead Partner ist die Ems Dollart Region (EDR) in Bad Nieuweschans. Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Kofinanzierer sind das niederländische Ministerie van Economische Zaken en Klimaat, das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung sowie die Provinzen Groningen, Drenthe und Fryslân. 

Mit großem Engagement auf ein Niederländisch-Angebot an deutschen Grundschulen vorbereitet

Die Teilnehmer freuten sich mit den Kursleitern Lea Timmer (Mitte vorne) und Peter Geerdink (vorne rechts) über das erfolgreiche Seminar.
Die Teilnehmer freuten sich mit den Kursleitern Lea Timmer (Mitte vorne) und Peter Geerdink (vorne rechts) über das erfolgreiche Seminar.

BAD NIEUWESCHANS - Feierlicher Abschluss eines erfolgreichen Schulungsangebots:

Am Dienstagabend fand in der EDR-Geschäftsstelle die das letzte Seminar der fünfwöchigen „Buurtaalscholing“ statt. In diesem Kursangebot ging es darum, den Teilnehmern die didaktischen und methodischen Kenntnisse zu vermitteln, mit denen sie Kindern auf spielerische Art und Weise die niederländische Sprache und Kultur näherbringen können.

Insgesamt nahmen 21 Personen an dem Schulungsangebot teil. Sie erhielten nach dem abschließenden Seminar in einer kleinen Feierstunde die Teilnahmebescheinigungen für ein erfolgreich absolviertes Kursangebot. Anlass für die Schulung war der erhöhte Bedarf an Personen, die Niederländisch an deutschen Grundschulen im Grenzgebiet anbieten können. Das Schulungsangebot ist Teil des grenzübergreifenden Projektes „Frühe Nachbarsprache!“. In diesem Projekt geht es unter anderem darum, das Niederländisch-Lernen an deutschen Grundschulen zu unterstützen. „Natürlich geschieht das Ganze auf der anderen Seite der Grenze ebenso mit Angeboten zum Erlernen der deutschen Sprache“, erläutert Lea Timmer von der Ems Dollart Region (EDR). Sie ist gemeinsam mit ihrem niederländischen Kollegen Peter Geerdink für das Projekt „Frühe Nachbarsprache!“ zuständig. Zahlreiche Grundschulen aus der Grenzregion nehmen schon an diesem Projekt teil. 

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