Hilfe für Schulpartnerschaften und Unterricht: „Navigator Frühe Nachbarsprache!“ vorgestellt

BUNDE – Die Initiative „Frühe Nachbarsprache!“, Teil des INTERREG-Projekts „Arbeitsmarkt Nord“, organisierte jetzt eine Info- und Netzwerkveranstaltung für alle, die sich für Schulpartnerschaften und die Sprache des Nachbarlandes interessieren. Federführend bei dem Projekt ist die Ems Dollart Region (EDR).

Rund dreißig Teilnehmer kamen in die Dorfgemeinschaftsanlage in Bunde und tauschten sich unter anderem in so genannten Tischgesprächen zum Thema Nachbarsprache aus. Abschließend wurde der neu veröffentliche „Navigator Frühe Nachbarsprache!“ präsentiert.

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Arbeitsmarkt Nord: Beirat genehmigt zwei Projekte

Der Beirat des EDR-INTERREG-Projektes „Arbeitsmarkt Nord“ hat jetzt zwei weitere Projekt-Bausteine genehmigt. Es geht um das neue Projekt „Grenzenlo(o)s Talent!“ sowie um die Fortsetzung des Projekts „Frühe Nachbarsprache!“.

Ziel von „Grenzenlo(o)s Talent!“ ist es, Arbeitgeber, Arbeitssuchende, Studenten, Lehrer und Professoren in der Region zusammenzubringen. Ziel ist es, damit auf die Möglichkeiten auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Nachbarland aufmerksam zu machen. Die Initiative trägt dazu bei, junge Talente in der Region zu halten und somit einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Insbesondere angesichts des demografischen Wandels ist dies von entscheidender Bedeutung.

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Welche "Zutaten" werden noch für den Arbeitsmarkt Nord benötigt? Und welche Zutaten können Sie anbieten?

Im Rahmen der Veranstaltung „Marktplatz Arbeitsmarkt Nord“ präsentierten sich kürzlich zahlreiche Initiativen, Projekt-Bausteine und Partner des Projektes „Arbeitsmarktes Nord“. Während dieser interaktiven Veranstaltung konnten sich die Gäste aber nicht nur über die Initiativen informieren, sondern hatten auch die Möglichkeit, eigene Vorschläge und Ideen für das Projekt einzureichen.

Auf einer „Einkaufsliste“ konnten die Besucher notieren, welche „Zutaten“ sie aus dem Projekt „Arbeitsmarkt Nord“ benötigten. Zugleich konnten sie aber auch notieren, welche „Zutaten“ sie selbst anbieten können. 

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Studie: Regionale Arbeitgeber sehen Bedarf an grenzübergreifenden Praktika

WINSCHOTEN - Platform31, eine niederländische Wissens- und Netzwerkorganisation, hat kürzlich die Ergebnisse einer Studie über den Bedarf an grenzübergreifenden Praktika veröffentlicht. Auch das Thema „Abschlussarbeiten im Nachbarland“ wurde beleuchtet. Die Analyse wurde von Studenten der Hochschule Groningen und der Hochschule Emden-Leer während der Promotiedagen, einer bekannten Wirtschaftsmesse in Groningen, begonnen.

„Inwieweit sind deutsche und niederländische Unternehmen sowie regionale Verwaltungen und Organisationen bereit, grenzübergreifende Praktika und Forschungsaufträge anzubieten?“ Das war die zentrale Forschungsfrage. An der Untersuchung nahmen 157 nord-niederländische und deutsche Unternehmen teil.

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Studie liefert interessante Einblicke in niederländisch-deutsche Start-up-Szene

Dr. Diederich Bakker überreichte Oldambts Bürgermeisterin Cora-Yfke Sikkema das erste Exemplar der Studie.
Dr. Diederich Bakker überreichte Oldambts Bürgermeisterin Cora-Yfke Sikkema das erste Exemplar der Studie.

GRONINGEN - Dr. Diederich Bakker, Professor of Applied Science an der „International Business School“ der Hanzehogeschool Groningen präsentierte kürzlich im Rahmen der Veranstaltung „Marktplatz Arbeitsmarkt Nord“ erstmals die Ergebnisse einer Studie über die grenzübergreifende Start-up-Szene zwischen der Provinz Groningen und Nord-Deutschland.

Während der Veranstaltung in Bad Nieuweschans erläuterte er den 120 Teilnehmern auch, dass die Hanzehogeschool intensiv in das INTERREG-Projekt „Arbeitsmarkt Nord“ eingebunden ist. Ziel der Initiative ist bekanntlich die Schaffung eines gemeinsamen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Gebiet der Ems Dollart Region (EDR).

Im Rahmen der Studie untersuchte die Forschungsgruppe „International Business“ die Perspektiven für Start-up-Unternehmen in der Region. Dabei zeigte sich, dass es viele Möglichkeiten und Chance gibt, über die Grenze hinweg zusammenzuarbeiten und unternehmerisch tätig zu werden. Das Interesse der Firmen sei daran ebenfalls vorhanden, so Bakker.

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