Welche "Zutaten" werden noch für den Arbeitsmarkt Nord benötigt? Und welche Zutaten können Sie anbieten?

Im Rahmen der Veranstaltung „Marktplatz Arbeitsmarkt Nord“ präsentierten sich kürzlich zahlreiche Initiativen, Projekt-Bausteine und Partner des Projektes „Arbeitsmarktes Nord“. Während dieser interaktiven Veranstaltung konnten sich die Gäste aber nicht nur über die Initiativen informieren, sondern hatten auch die Möglichkeit, eigene Vorschläge und Ideen für das Projekt einzureichen.

Auf einer „Einkaufsliste“ konnten die Besucher notieren, welche „Zutaten“ sie aus dem Projekt „Arbeitsmarkt Nord“ benötigten. Zugleich konnten sie aber auch notieren, welche „Zutaten“ sie selbst anbieten können. 

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Studie: Regionale Arbeitgeber sehen Bedarf an grenzübergreifenden Praktika

WINSCHOTEN - Platform31, eine niederländische Wissens- und Netzwerkorganisation, hat kürzlich die Ergebnisse einer Studie über den Bedarf an grenzübergreifenden Praktika veröffentlicht. Auch das Thema „Abschlussarbeiten im Nachbarland“ wurde beleuchtet. Die Analyse wurde von Studenten der Hochschule Groningen und der Hochschule Emden-Leer während der Promotiedagen, einer bekannten Wirtschaftsmesse in Groningen, begonnen.

„Inwieweit sind deutsche und niederländische Unternehmen sowie regionale Verwaltungen und Organisationen bereit, grenzübergreifende Praktika und Forschungsaufträge anzubieten?“ Das war die zentrale Forschungsfrage. An der Untersuchung nahmen 157 nord-niederländische und deutsche Unternehmen teil.

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Studie liefert interessante Einblicke in niederländisch-deutsche Start-up-Szene

Dr. Diederich Bakker überreichte Oldambts Bürgermeisterin Cora-Yfke Sikkema das erste Exemplar der Studie.
Dr. Diederich Bakker überreichte Oldambts Bürgermeisterin Cora-Yfke Sikkema das erste Exemplar der Studie.

GRONINGEN - Dr. Diederich Bakker, Professor of Applied Science an der „International Business School“ der Hanzehogeschool Groningen präsentierte kürzlich im Rahmen der Veranstaltung „Marktplatz Arbeitsmarkt Nord“ erstmals die Ergebnisse einer Studie über die grenzübergreifende Start-up-Szene zwischen der Provinz Groningen und Nord-Deutschland.

Während der Veranstaltung in Bad Nieuweschans erläuterte er den 120 Teilnehmern auch, dass die Hanzehogeschool intensiv in das INTERREG-Projekt „Arbeitsmarkt Nord“ eingebunden ist. Ziel der Initiative ist bekanntlich die Schaffung eines gemeinsamen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes im Gebiet der Ems Dollart Region (EDR).

Im Rahmen der Studie untersuchte die Forschungsgruppe „International Business“ die Perspektiven für Start-up-Unternehmen in der Region. Dabei zeigte sich, dass es viele Möglichkeiten und Chance gibt, über die Grenze hinweg zusammenzuarbeiten und unternehmerisch tätig zu werden. Das Interesse der Firmen sei daran ebenfalls vorhanden, so Bakker.

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Marktbummel der besonderen Art

Die Marktbesucher hatten die Möglichkeit, auch selbst aktiv zu werden.
Die Marktbesucher hatten die Möglichkeit, auch selbst aktiv zu werden.

BAD NIEUWESCHANS – Es wurden bereits große Schritte zur Schaffung eines gemeinsamen niederländisch-deutschen Arbeitsmarkt in der nördlichen Grenzregion gemacht. Das erlebten jetzt über 120 Besucher der Veranstaltung „Marktplatz Arbeitsmarkt Nord“ in Bad Nieuweschans. Und das „Erleben“ stand dabei im wahrsten Sinne des Wortes im Mittelpunkt. Denn die Projekt-Bausteine des INTERREG-Projektes „Arbeitsmarkt Nord“ präsentierten sich auf kreative Art und Weise.

 

 

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Schüler und Studenten auf die grenzübergreifenden Chancen in der Region aufmerksam gemacht

Von links: Jeannine Boomker (Beraterin GIP EDR), Mike Ponit (IBS-Student) und Jaap de Boer (Deutsch-Dozent ROC Noorderpoort) freuen siuch über eine gelungene Veranstaltung in Groningen.
Von links: Jeannine Boomker (Beraterin GIP EDR), Mike Ponit (IBS-Student) und Jaap de Boer (Deutsch-Dozent ROC Noorderpoort) freuen siuch über eine gelungene Veranstaltung in Groningen.

In der vergangenen Woche war der GrenzInfoPunkt Ems Dollart Region (GIP EDR) zu Gast beim Studienzweig „International Business Studies” (IBS) des Regionalen Ausbildungszentrums (ROC) Noorderpoort in Groningen. Dort stand die zweit Auflage der Veranstaltung “Suit Up!” im Zeichen (internationaler) Geschäftsbeziehungen. Ziel der Veranstaltung war, auf die Kooperation und Vernetzung zwischen regionalen Organisationen und Unternehmen sowie dem ROC Noorderpoort aufmerksam zu machen. Damit sollten zudem die Möglichkeiten aufgezeigt werden, die sich in der Region bieten – insbesondere auch für Studenten und Schüler.

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